Frank meint:
Auf "http://www.acoustics.salford.ac.uk/acoustics_world/" ist nachgewiesen, dass das Quaken ein Echo erzeugt, wie jeder andere Ton auch. Klar, kann eigentlich auch nicht anders sein.
graustufe meint:
Der Schall des normalen Entenlautes (also nicht dem aufgeregten Quaken) hat eine Wellenlänge, die sich bei einer gewissen Luftfeuchtigkeit und Luftdruck gewissermaßen selbst frisst. Schon nach wenigen Metern sinkt der Schalldruck in den nicht-hörbaren Bereich. Er kommt gar nicht so weit, dass er von einer Wand zurückgeworfen werden könnte. Hinzu kommt noch, dass die Ente den Laut nicht zielgerichtet ausgibt, sondern in alle Richtungen relativ gleichmäßig, was dann auf Kosten der Intensität geht. Auch nicht zu vernachlässigen wäre, dass sich Enten meistens in der Nähe von Wasser aufhalten, das schon einen großen Teil der Lärmemission aufnimmt bzw. streut.
Sascha meint:
Mal davon abgesehen, dass es nur wenige Enten gibt, die in der Nähe von Felswänden leben (außer der seltenen "Felswandente" und die ist leider stumm), ist das Quaken der Ente zu kurz in seiner Lautfolge und auch leider zu leise. Würde man die Ente zu nah vor der reflektierenden Wand platzieren, so würde der Schall zwar evtl. laut genug sein, um als Echo zurückzuschallen, allerdings überlagern sich Direktschall (der aus dem Schnabel der Ente) und das Echo, da der Weg vom Schnabel zur Wand und zurück zum Ohr insgesamt zu kurz ist, um zwei getrennte Tonfolgen zu hören. Platziert man die Ente weiter weg, so ist der Weg zwar groß genug, allerdings ist der Ton zu leise, als dass er ein hörbares Echo hervorrufen würde.
praxis westend - Vorsorge und Sportmedizin in Berlin
Alles über
Poker , wie Spiele ich Texas Holdem, Omaha Poker, Stud Poker und viele weitere Pokervarianten ? Alle Fragen werden hier beantwortet. Viel Spaß!
Weltweit ins Ausland Telefonieren?
Billig telefonieren mit DCalling!
Alle Fragen zu
Uhren können hier beantwortet werden. Wenn Sie Ihr Anliegen geklärt haben, besuchen Sie uhren-schmuck-suche.de, um fündig zu werden.