Lea meint:
Beim Spuckeproduzieren ist der parasympathische Teil des Gehirns zuständig (also der, der aktiv ist, wenn sich der Mensch in einer Enspannungsphase befindet und kein Stresshormon ausgeschüttet wird). Das sichtbare Ausspucken (auf der Strasse) geht auf primäre "Imponiergehabe" zurück: es gibt Aufzeichnungen aus der griechischen Antike, dass große, mutige Krieger kurz vor der Schalcht noch genug Spucke hatten, um die auszuspucken, hatten (also nicht nervös, ängstlich, angespannt waren sondern total ruhig und entspannt). De facto ist das "auspucken" ein biologisch verwurzeltes Zeichen, das das spuckende Individuum einfach total "cool" und unbeeindruckt ist. Bei Nasensekretproduktion ist es dasselbe, wenn man unter Stress (Angst, Nervosität) steht, hat der Körper keine Zeit, "in Ruhe" Sekrete zu produzieren. vgl. dazu "Spucke wegbleiben": das passiert, wenn man eine Überraschung, Unruhe, Angst erlebt, was im Gehirn den symphatischen Teil aktiviert, und das Speichelsekret nicht mehr produziert wird...
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